Natürlich können und dürfen Kinder auch ohne ihre Eltern Natur erleben. Mit Gleichaltrigen in einer Gruppe die Wildnis entdecken - das macht Spaß.
So bieten wir Wildnis-Wochenenden oder Nachmittage an, an denen die Kinder das Grundwissen zum Überleben draußen in der Wildnis lernen: wie mache ich Feuer, wie baue ich mir eine Unterkunft, wo bin ich und wo muss ich hin, was tue ich, wenn es dunkel wird, was kann ich essen, was nicht? Alle diese Fragen werden angesprochen und beantwortet.
Die Kinder sollten zwischen 12 und 16 Jahren alt und etwas abenteuerlustig sein. Mädchen und Jungen können gleichermaßen in der Natur lernen - da gibt es keine Unterschiede.
Als Kurzversion bieten sich zum Beispiel Kindergeburtstage mit einem zeitlich gut zu begrenzenden Schwerpunktthema an.
Eine andere Art der Erlebnispädagogik ist zum Beispiel die Übernahme einer naturbezogenen Aufgabe. Hier sind zum Beispiel Schulklassen gefragt. Zur Zeit der Krötenwanderung helfen beispielsweise viele Kinder mehrerer Schulklassen dabei, die Kröten und Frösche aus den Eimern einzusammeln und in das Laichgewässer zu tragen. Des weiteren gibt es Bachpatenschaften oder Pflegeflächen, die von Kindern betreut werden.
Wichtig ist, den Bezug zur Natur zu wecken. Und für alle Kinder ist es toll, draußen zu sein ...
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